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Teilnehmer:
Eilhard (TO), Frank, Stefan, Janis mit Familie, Michael, Sarah (Bericht), sowie die per Flugzeug angereisten Nachzügler Volker, Ernst und Werner
Die 10 Tage vom 13.05 bis 24.05.2010 bescherten uns sage und schreibe 7 traumhafte Flugtage. Die ca. 13 stündige Anfahrt, mit zwei Autos, war problemlos und staufrei. Am Ankunftsabend konnten Eilhard und Stefan so noch die ersten Flügchen in den Sonnenuntergang wagen.
Danach bezogen wir unser „Mobile Home“ auf dem Campingplatz, das dank
Eilhards Reservierung, nur fünf min vom Startplatz entfernt lag und
sogar den Blick auf den Windsack ermöglichte. Die Woche begann mit
spitzen Wetter und wir konnten Ground-Handlen und Fliegen bis zum
abwinken.
Am Abend des dritten Flugtages kam der Wetterkundschafter mit seinem
Laptop vom Wettercheck zurück und teilte uns eine „schlechte“ Nachricht
mit: „Wir müssen noch drei weitere Tage fliegen". Aus den drei Tagen
wurden dann aber sogar noch vier.
Danach verließ uns das Wetterglück ein wenig, da das Hoch weiter zog und
uns damit einen für die Düne etwas ungünstigen Nord-Ost Wind bescherte.
Leider konnte der Seewind das ganze auch nicht überlagern. Das hieß für
uns, dass wir nicht fliegen konnten, aber trotzdem traumhaftes Wetter
mit bis zu 30°C hatten. -> Jeder andere Tourist hätte Luftsprunge
gemacht aber wir mussten uns ein Alternativprogramm ausdenken.
Also wurde Basketball gespielt, am Pool flaniert, im doch recht frischen
Atlantik gebadet, das Kite ausgepackt, die Düne bewandert oder einfach
im Schatten gelesen.
Die drei Nachzügler erwischten leider genau diese „Schlechtwetterphase“.
Daher starteten sie einen 180km (one-way) Ausflug ins Landesinnere,
um einen, uns noch unbekannten, 150m hohen Startplatz bei Nicole
auszukundschaften. Somit kamen sie zwar nicht in den Genuss des Fliegens
an der Düne, mussten die Heimreise aber nicht ohne Eintrag ins Flugbuch
antreten.
Abends wurde gemeinsam gekocht oder gegrillt. Am ersten und am letzten
Abend sind wir zusammen essen gegangen. Danach wurde immer ein
gemütliches Schlückchen Wein oder Bier getrunken und meist bis nach
zwölf gespielt (als die Kinder im Bett waren auch mal eine gediegene
Runde Skat).
Zusammenfassung:
Dune du Pyla heißt Urlaub mit Sonne, Meer, Strand, Fliegen,
Ground-Handling, gutem Essen und wirklich überall Sand.
Es wurde an 7 von 10 Tagen geflogen (mehrere Stunden am Tag),
zwischendurch ein Schläfchen am Strand gehalten und danach
weitergeturnt.
Alles in Allem war es eine sehr schöne Woche und der Dank der Gruppe
gilt unserm Theo, der alles super organisiert hat.
Hier gibts noch ein paar (jetzt mehr) Fotos...
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