Anmeldung
| Spontan-Ausfahrt Dolomiten/ Fassatal 11. – 16. Oktober 2008 |
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| Geschrieben von: Mathias Droll | |||
| Dienstag, den 16. Dezember 2008 um 20:56 Uhr | |||
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Teilnehmer: Mathias Droll (Bericht) und Steffen Taut (TO) ![]() Während ich mich bei der Moni nach einem Overall erkundigte, machte Steffen einen Abgleiter vom Elfer. Am nächsten Tag erfolgte eine Trennung nach Anfänger und Fortgeschrittener. Zuerst setzte ich Steffen am Fuß vom Kreuzjoch ab, den er zu Fuß mit eingepackten Gleitschirm erklomm und dann mit einem schönen, langen Thermikflug wieder verließ. Ich stürzte mich zwischenzeitlich per Bergbahn auf den Elfer. Bei mir wie zu erwarten ereignislos, bis auf 4 hintereinander folgende Startabbrüche im späteren Verlauf, die laut Moni, einige potentielle Tandemkunden von einer Flugbuchung abhielten. Na ja - immerhin gelernt, dass ein Start mit einer ca. 80cm verkürzten D-Leine (zum Glück) schwer möglich ist. Irgendwie hatte sich die Leine verknotet. Der nächste Tag begann früh, da wir noch am gleichen Tag am Col Rodella die Luft erobern wollten. Für Steffen war der Flug wohl etwas enttäuschend, da außer einem besseren Abgleiter der Berg an diesem Tag nicht mehr her gab. Der Folgetag zeigte jedoch, dass die Saison doch noch nicht vorbei war. Dies bewiesen uns lauter kleine bunte Flecken in der Luft. Für Steffen ergab eine Startplatzänderung vom Südhang auf den Langkofel die erhofften Thermikflüge, während ich mich am Südhang mit weiteren Anfängern in die Luft stürzte. Abends zeigte mir Steffen noch wo Wagenradgroße Pizzen serviert werden, die wir getreu dem Motto "lieber den Bauch verrenkt, als dem Wirt was g’schenkt" vertilgten (Tipp1: Pizzeria Salin in Pera;Tipp2: Pizze am Dorfplatz Campitello). Um zu zeigen was ihr verpasst habt, habe ich ein geschnittenes Video von Steffens Start und Flug, vom Startplatz Lokomotive auf meinen Webspace ( http://www.madro.net/dolomiten.avi ) gestellt. Alles in allem waren es schöne 5 Tag bei bestem Flugwetter, bei der sowohl ich als Anfänger, als auch Steffen als Meister, voll auf ihre Kosten kamen. Den Ausklang fand die Tour am Donnerstag mit einer heraufziehenden Schlechtwetterfront. Ich verließ Steffen in Reutte in Tirol mit dem Zug, während er noch das Kletterabenteuer im Appenzell suchte. Nochmal ein Danke an Steffen, dass er sich eines Anfängers angenommen hat. Mathias Droll Und vom TO sei noch angefügt, dass man nach zwei super Kletteraktionen auf die Appenzeller Fähnlispitze und das Südgrätli von einem der 7 Kreuzberge noch einen feinen Abgeleiter vom Hohen Kasten gen Sonnenuntergang tätigen kann.
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