Anmeldung
| Engelberg [2. - 5.6.2011] |
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| Samstag, den 11. Juni 2011 um 15:20 Uhr | |||
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Teilnehmer v.l.n.r.: Wolf, Michael, Markus, Steffen, Wolfgang, Frank (TO+Bericht),
Die Wetteraussichten versprachen nach dem Frontdurchgang rasche Besserung mit danach langsam steigender Labilität. Leider wurden die Erwartungen so nicht erfüllt.
1. Tag: Am Donnerstag Morgen gegen 10:00 Uhr trafen sich die ersten unerschrockenen die zum Teil schon am Vorabend angereist waren. Vom vorangegangenen Regen hingen die Wolken noch dick im Tal und lösten sich im Verlauf des Tages nicht auf, aber es bleibt trocken. Mit einer Wanderung Richtung Fürenalp Talstation/Herrenrüti beginnen die weniger ambitionierten den Tag, 2 machen sich gleich an den Klettersteig rauf zur Fürenalp. Am Nachmittag werden die Landeplätze und der Kabelsalat im unteren Tal besichtigt. Später reicht dann die Basishöhe knapp aus um am Brändlen starten zu können - ein kurzer Flug für die, die sich aufraffen konnten.
2. Tag: Immer noch geschlossene Hochnebeldecke und nur hin und wieder kleine blaue Löcher die sofort wieder verschwinden. Mit der Hoffnung, dass es vielleicht doch aufmachen könnte fahren wir hinauf auf den Brunni. Zumindest scheint an der Brunnihütte gerade so die Sonne und die Aussicht auf das riesige Nebelmeer hat auch was. Es bleibt bei Sonne, Kitzelpfad um den Härzlisee, Grillen und Startplatzbesichtigung. Auch vom Titlis war die Aussicht phantastisch, nur deutlich kühler und teurer (2 haben es probiert). Am Abend kurz nach 19:00 Uhr reißt es dann innerhalb einer viertel Stunde komplett auf. 3. Tag: Endlich Sonne am Morgen, also rauf auf den Brunni. Oben angekommen sieht alles perfekt aus, doch bis wir den Startplatz erreichen drückt der SO Wind immer mehr durch, d.h. >90Grad von der Seite. Abwarten bis es besser passt ist angesagt und es wird besser. Es reicht für einen Flug mit Startüberhöhung in den immer wieder sich bildenden Dunstschwaden bis nach gut 1/2 - 1 Stunde alle nach und nach im Tal landen. Am Abend dann, im Vergleich zu 2 Tagen zuvor, noch ein Soaring-Flug in Brändlen bei kräftigem Talwind. 4. Tag: Frühe Gewitter sind angekündigt, leider in der ganzen Schweiz und darüber hinaus. Die Idee doch noch einen Flug vom Brunni zu schaffen streichen wir dann doch noch und fahren nach Wofenschiessen wo sich immer mehr Flieger sammeln. Wegen des großen Andrangs und dem Unbehagen, dass die vielen Seile dort verursachen geht es dann aber doch weiter nach Emmetten. Dort erreicht uns genau während der LP Besichtigung der erste Regenschauer. Also gönnen wir uns ein Eis und Kaffee. Nach der Windabfrage und den zuvor schon beobachteten Wolkenfetzen ist klar, das es zu viel Wind aus der falschen Richtung hat, also ab nach Hause. Bilder gibts hier.
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